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Plan B

Wie Sie sich für den Karriere-Notfall wappnen

Teil 5: Woran man den drohenden Karriereknick erkennt


Foto: Daniel Ernst/Fotolia.com

Im Vorteil ist, wer für alle Fälle gerüstet ist. Egal, ob nur die Karriere-Sackgasse oder gar die Kündigung droht. Wirklich überraschend geschieht dies selten. Meist gibt es Warnhinweise, bei denen im Hinterkopf die Alarmglocken aufheulen sollten.

Abmahnungen sind natürlich kaum zu übersehen. Um die regelmäßige und scharfe Kritik des Vorgesetzten – etwa in den Feedback-Gesprächen – als negatives Vorzeichen zu werten, braucht es ebenfalls nicht viel Scharfsinn.

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Subtiler verhält es sich beim Wechsel an der Führungsspitze. Fast immer betrifft eine solche personelle Veränderung auch die Manager der zweiten, mitunter dritten Führungsebene.

"Neue Besen kehren gut"

"Viele Mitarbeiter machen sich da leider unberechtigte Hoffnungen. Es heißt nicht umsonst: Neue Besen kehren gut. Neue Geschäftsführer und Vorstände arbeiten auf Dauer sicher nicht mit den einstigen Gefolgsleuten ihres Vorgängers zusammen", erläutert Karriere-Coach Hofert.

Eventuell lässt sich das Unternehmen noch ein Jahr Zeit, um das Fachwissen abgreifen zu können. Dann jedoch folgt oft die Trennung. Analysieren sollten Führungskräfte auch stets, ob ihr Qualifikationsprofil zur Entwicklung des Unternehmens passt.


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