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Plan B

Wie Sie sich für den Karriere-Notfall wappnen

Teil 2: Neues Selbstbewusstsein gewinnen


Foto: Daniel Ernst/Fotolia.com

Natürlich enthält kaum eine Absage eine konkrete Begründung, doch wer stets liest "Leider stimmen Ihre Fähigkeiten nicht mit unserem Anforderungsprofil überein …" sollte überlegen, was genau er verbessern kann. Im besten Fall stößt die Bewerbung auf reges Interesse und es folgt ein konkretes Vertragsangebot.

Und selbst wer am Ende doch beim alten Arbeitgeber bleibt, "gewinnt neues Selbstbewusstsein, wichtige Kontakte und vielleicht sogar – wenn er gepokert hat – ein besseres Gehalt", sagt Hofert.

Die besten Jobs von allen


Gerade Mitarbeiter, die seit vielen Jahren für ihr Unternehmen tätig sind und es sich in den gewohnten Strukturen gemütlich eingerichtet haben, unterlassen es aber, sich regelmäßig einer Analyse zu stellen. Umso größer ist dann der Schock, wenn der Job gekündigt wird.

Wer seine Kontakte pflegt, behält die Oberhand

Neben das Gefühl, für den langjährigen Arbeitgeber nicht mehr gut genug zu sein, tritt die bange Frage, welche Qualitäten man bei der Stellensuche geltend machen kann. Hinzu kommt die Furcht, ob man gut genug für den harten Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt ist. 

Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Wer die Konkurrenz aufmerksam im Blick behält, Fachliteratur studiert, wichtige Kontakte pflegt und Branchenmessen besucht, sprich: sich intensiv darüber informiert, welche Fähigkeiten und Kenntnisse gefragt sind, und vor Weiterbildung nicht scheut, hat die Situation weitgehend selbst im Griff.


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