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Stellenabbau

Was nach einer Kündigung zu tun ist

Teil 3: Netzwerk nutzen


Foto: MaFiFo/ Fotolia.com

Versuchen Sie nicht, aus Scham ein Lügenkonstrukt zu bauen. Zum einen erleichtern sie Ihre Psyche, indem Sie über ihre Kündigung reden. Zum anderen kann es durchaus sein, dass ein Bekannter vielleicht einen guten Tipp hat.
 
Nicht um Rat zu fragen, ist in jedem Fall ein Fehler! Klug ist derjenige, der gerade in Umbruchsituationen sein Netzwerk nutzt.

Erklären Sie Ihren aktuellen beruflichen Status und fragen Sie konkret nach, welche Stellen vakant sind, mit welchen Personen im Unternehmen Sie sprechen können und wem sie ihre Unterlagen schicken sollten. Die virtuelle Welt bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten der Selbstvermarktung.

Die besten Jobs von allen


Energie nachladen

Stellen Sie sich in den Foren der bekannten Online-Plattformen vor. Laden Sie einen aktualisierten Lebenslauf in den jeweiligen Jobbörsen hoch, damit Sie für Headhunter und Personaler sichtbar sind. Und noch ein letzter Ratschlag: Begeben Sie sich unter Menschen!

Eine Kündigung ist nie ein freudiges Ereignis und vor allem die erste Zeit nach der traurigen Nachricht schwierig. Dennoch sollten Sie sich mit Freunden treffen und heitere Stunden erleben. So tanken Sie wieder Energie auf und gehen positiv den neuen beruflichen Herausforderungen entgegen

Zuerst veröffentlicht auf wiwo.de

Dieser Artikel ist erschienen am 20.07.2012

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