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Generation Y

Mehr Leichtigkeit im Arbeitsleben

Teil 6: Firmen müssen umdenken

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Foto: Abdone/Fotolia

Die Berufseinsteiger fordern Transparenz ein, wollen wissen, wie der Arbeitsalltag aussieht. "Kein Unternehmen kann sich mehr hinter polierten PR-Broschüren verstecken", ist Trost überzeugt.

Etliche Verantwortliche in den Firmen denken langsam um. Die Realität zwingt sie dazu. Es gibt einfach zu wenig Nachwuchs, um die riesige Lücke zu schließen, die aufreißt, wenn 2020 die Letzten aus der geburtenstarken Baby-Boomer-Generation in Rente gehen. Und die Jungen wissen das nur zu gut, die meisten von ihnen sind überzeugt, dass sie einen guten Job finden.

Und so werden aus den drei Fragezeichen drei Ausrufezeichen: Weg mit den starren Hierarchien! Lasst sie selbst entscheiden, wann und wo sie arbeiten! Und nehmt ihnen nicht den Spaß an der Arbeit!

Zuerst veröffentlicht am 22.02.2012
Dieser Artikel ist erschienen am 22.02.2014

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