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Forscherjobs in Deutschland
Foto: Alexander Raths/Fotolia.com
Forschen in Deutschland

Konkurrenz für die US-Wissenschaftsbetriebe

Teil 4: Rückkehrprogramme

Wichtige Informationen


Humboldt-Stiftung
Mit dem Feodor Lynen-Rückkehrstipendium in Höhe von 2450 Euro pro Monat (für maximal zwölf Monate) unterstützt die Alexander-von-Humboldt-Stiftung die Rückkehr von bereits geförderten Stipendiaten. Zusätzlich kann ein Familienzuschlag und ein Forschungskostenzuschuss beantragt werden.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Das Stipendium "Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland" zahlt Doktoranden in der Endphase ihrer Promotion 1000 Euro im Monat und Postdoktoranden, abhängig vom Alter, zwischen 1365 und 1518 Euro im Monat. Stipendiaten mit Kindern können einen Krankenversicherungszuschuss beantragen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Das Emmy-Noether-Programm fördert Wissenschaftler, die eine Zeit lang im Ausland geforscht haben, fünf Jahre lang. Die Förderung umfasste 2011 insgesamt 60 Millionen Euro, durchschnittlich erhält jede Nachwuchsgruppe 1,2 Millionen Euro. Außerdem bietet die DFG für sechs Monate ein Rückkehrstipendium in Höhe von maximal 1518 Euro pro Monat, hinzu kommt gegebenenfalls ein Kinderzuschuss. Über die Exzellenzinitiative unterstützt die DFG außerdem viele Stellen für Rückkehrwillige.



Dieser Artikel ist erschienen am 04.03.2013

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