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Gesundheit

Jung, erfolgreich, Schlaganfall

Anke Henrich, wiwo.de
Alarm im Kopf: Das verhängnisvolle Blutgerinnsel im Gehirn trifft immer mehr 20- bis 50-Jährige.

Foto:Coldwaterman/ Fotolia

Aus heiterem Himmel

Alarm im Kopf: Das verhängnisvolle Blutgerinnsel im Gehirn trifft immer mehr 20- bis 50-Jährige. Gerade Berufstätige verdrängen den ersten Warnschuss.

Schlaganfall-Patienten sind älter, übergewichtig, leiden unter Bluthochdruck, rauchen und trinken gern? Irrtum! Den "typischen" Patienten gibt es bald nicht mehr, weil immer mehr junge, vermeintlich Gesunde wie aus heiterem Himmel heimgesucht werden:

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Pro Jahr rechnen Ärzte mit 140.000 Neuerkrankten. Oft liegt es an Gefäßanomalien, Blutgerinnungsstörungen, erblicher Belastung oder ähnlichem, das schwer einschätzbar ist.

Warnzeichen werden oft übersehen

Aber auch körperlicher oder seelischer Stress kann Jüngeren gefährlich werden. Fatalerweise denken gerade sie bei den ersten möglichen Warnzeichen nicht an einen Schlaganfall.

Erstens war’s doch nur ein komischer, nicht einzuordnender Moment, als die bewährte Motorik kurz ausfiel, zweitens liegt gerade so viel Arbeit an und drittens kann man ja bei Gelegenheit den Hausarzt fragen – was bis zum nächsten Arzttermin längst vergessen ist. So schlimm war’s ja nicht.

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