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MBA-Ranking

Deutsche Business Schools zeigen ihre Stärke

Stefani Hergert
Die WHU ist in diesem Jahr nicht dabei. Dennoch sind fünf Programme unter den besten 50.

Foto:  Christian Jung/Fotolia.com

WHU fliegt wegen Absolventen-Lücke raus

Im vergangenen Jahr noch von null auf Rang sechs, in diesem Jahr überhaupt nicht vertreten: Die private Wirtschaftshochschule WHU — Otto Beisheim School ist aus dem wichtigen Ranking der "Financial Times" (FT) für Master in Management-Programme gefallen.

Das liegt nicht daran, dass sie schlechter geworden ist, das wurde gar nicht gemessen. Sie durfte schlicht nicht teilnehmen. Denn die Zeitung befragt für alle ihre MBA- und Masterrankings immer die Absolventen, die vor drei Jahren den Abschluss machten. "Wir haben 2009 aber eine Lücke", sagt WHU-Chef Michael Frenkel. Wo keine Absolventen sind, gibt es auch keine Befragten und damit keine Bewertung.

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Ranking wirkt sich auf Entscheidungen aus 

Für viele Bewerber ist das Ranking, das die britische Zeitung vergangene Woche veröffentlicht hat, enorm wichtig. Weil es Orientierung bietet. Für die deutschen Wirtschaftshochschulen hat es Gewicht, weil sie weit vorne mitmischen — im Gegensatz zum Master of Business Administration (MBA), in dessen Rankings deutsche Anbieter meist nicht auftauchen.

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