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Bewerbungswiki

Wahrheit

In Vita Veritas.
Bitte im Lebenslauf nicht lügen. In Zeiten von Xing, Facebook und Google fallen auch kleine Schummeleien in der Vita sehr schnell auf – und werfen dann ein negatives Bild auf die Glaubwürdigkeit des Bewerbers. Personaler reagieren äußerst allergisch darauf, wenn sich eine Sprachreise mit Auslandspraktikum aus dem Lebenslauf >>> mit ein paar Klicks im Web als reiner Partyurlaub entpuppt oder bei angegebenen Qualifikationen oder sogar Noten geschönt oder sogar gelogen wird.

Anders ist es, wenn das Gegenüber im Vorstellungsgespräch unerlaubte Fragen stellt, beispielsweise, ob aktuell eine Schwangerschaft besteht oder in absehbarer Zeit geplant ist. Dann ist es Bewerbern auch erlaubt, nicht die Wahrheit zu sagen. Auf welche Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nicht antworten müssen und wie Sie am besten reagieren, lesen Sie >>> hier.
Dieser Artikel ist erschienen am 25.06.2014

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