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Bewerbungswiki

Privatsphäre

Zu viele private Details in einer Bewerbung können schaden.
Deshalb sollten Jobsuchende im Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf nicht zu persönlich werden. Karriere-Coach und Bloggerin Svenja Hofert rät sogar davon ab, den Familienstand im Lebenslauf überhaupt zu erwähnen. "Das tut für eine Bewerbung nichts zur Sache – und darf vom Unternehmen auch aufgrund möglicher Diskriminierungen nicht verlangt werden." (>>> Familienstand)

Auch private Schicksalsschläge, wie Pflegefälle in der Familie oder der Tod der Eltern, sollten Bewerber im Lebenslauf unter den Tisch fallen lassen – und nicht explizit erwähnen. Persönliche Krisen, >>> Krankheiten und Tod haben im Lebenslauf nichts zu suchen.

Generell gilt: Wer seine Privatsphäre schützen will, sollte nicht nur bei der Jobsuche, sondern vor allem auch bei seiner Präsentation im Web und bei den sozialen Netzwerken extrem vorsichtig mit privaten Fotos, Postings und Kommentaren sein.
Dieser Artikel ist erschienen am 25.06.2014

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