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Bewerbungswiki

Optik

Eine perfekte Optik unterstreicht den guten Eindruck einer Bewerbungsmappe – und ist auch bei digitalen Bewerbungen unverzichtbar.
Sicherlich kommt es in erster Linie auf den Inhalt einer Bewerbung an. Doch auch die Optik muss auf jeden Fall stimmen.

So unterstützt beispielsweise >>> ein einheitliches Layout die Lesefreundlichkeit. Dazu gehört eine einheitliche Schriftart und ausreichend breiten Seitenränder für die gesamte Bewerbung. Auf zu viele verschiedene Schriftgrößen und Hervorhebungen durch Fettungen und Unterstreichungen sollten Bewerber dagegen verzichten.

Sorgfalt ist Pflicht

Egal, ob die Bewerbungsmappe am Ende per Post oder digital als PDF an den Wunscharbeitgeber gesendet wird: Die Optik muss perfekt sein. Der Ausdruck sollte auf hochwertigem, weißen Papier mit einem Laserdrucker erfolgen. Das >>> Bewerbungsfoto muss eine einwandfreie Qualität haben, eventuelle Kopien von Zeugnissen sollten gut lesbar sein. Wer seine Bewerbung klassisch per Post versendet, sollte die Unterlagen auf gar keinen Fall knicken, sondern einen DIN A 4 Umschlag – am besten mit verstärkten Rücken – verwenden.

Bei einer >>> PDF-Mappe, die als E-Mail versendet wird, sollten Bewerber vor allem auf gute Scans von Fotos, Zeugnissen und eventuellen Arbeitsproben achten. Schief oder unlesbar eingescannte Seiten oder eine verwirrende Reihenfolge sind häufige Ärgerpunkte für Personaler, die sich leicht vermeiden lassen.

Wichtig: Gerade bei umfangreichen PDF-Mappen mit vielen Scans auf die Datengröße achten. Je kleiner desto besser, ideal sind bis zu drei MB. Fünf MB sollten die absolute Obergrenze sein. Wer mehr wichtige Unterlagen und Arbeitsproben hat, kann diese zum Download auf einer >>> Bewerberhomepage zur Verfügung stellen. 

Dieser Artikel ist erschienen am 02.07.2014

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