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Bewerbungswiki

Lügen

Ein abgebrochenes Studium, eine fristlose Kündigung oder eine schlechte Examensnote: Wie geht man damit um?
Nicht jeder Lebenslauf ist perfekt, viele Karrieren haben Brüche und Umwege (>>>Lücken im Lebenslauf). Im Bewerbungsprozess hier und da vielleicht den einen oder anderen Makel erstmal unter den Tisch fallen zu lassen, ist die eine Sache. Aber aktiv zu lügen – etwa in Anschreiben und Lebenslauf – und beispielsweise aus einer Kündigung durch das Unternehmen eine Eigenkündigung zu machen oder die Examensnote kurzerhand um eine Stelle vor dem Komma zu verbessern – damit tun sich Bewerber zumindest langfristig keinen Gefallen.

Lügen kommen raus: Spätestens im Vorstellungsgespräch, wenn Personaler häufig einzelne Stationen des Lebenslaufs noch einmal mit dem Jobkandidaten durchsprechen oder vor der Einstellung Referenzschreiben vom ehemaligen Chef oder das Examenszeugnis sehen wollen, fallen solche Lügengebäude in sich zusammen. Das bedeutet dann in aller Regel das Aus für den Bewerber. (>>> Wahrheit)
Dieser Artikel ist erschienen am 25.06.2014

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