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Bewerbungswiki

Griff zum Telefonhörer

Egal, ob Sie sich auf eine konkrete Stellenanzeige bewerben oder an einer Initiativbewerbung arbeiten – bevor es daran geht, die Bewerbungsunterlagen aufs Papier zu bringen, macht auch in Zeiten von Xing und Facebook ein kurzes Telefonat mit dem Wunscharbeitgeber Sinn.
In Anzeigen findet sich häufig ein konkreter Ansprechpartner mit Telefonnummer, der für Rückfragen zur Verfügung steht. Diese Chance sollten Bewerber ruhig nutzen – auch wenn es schwerfällt.

Ein Muss bei der Initiativbewerbung

Für Bewerber, die eine Initiativbewerbung losschicken wollen, ist der Griff zum Hörer vorab auf jeden Fall Pflicht. Denn nur so können sie den richtigen Ansprechpartner im Wunschunternehmen herausfinden und an wichtige Informationen gelangen, um ihre Initiativbewerbung noch passgenauer auf die Wunschposition zuschneiden zu können.

Alternativ bietet sich ein erster Kontakt per E-Mail an, um Interesse zu wecken. "Den ersten Stein ins Rollen zu bringen, fällt so vielen Bewerbern leichter", weiß Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader.

Wichtig ist es, spätestens nach zwei oder drei Tagen telefonisch nachzuhaken.

Generell erleichtert es die Kontaktaufnahme enorm, wenn es einen Anknüpfungspunkt gibt. Wertvoll sind dafür vorausgegangene Besuche von >>> Recruiting-Veranstaltungen, Fachkongressen und Tagungen. Oder absolvierte >>> Praktika oder Werkstudententätigkeiten, wo bereits erste Kontakte zu interessanten Unternehmen aufgebaut wurden.


Wichtiges auf einen Blick

>>> So bereiten Sie sich auf den Erstkontakt per Telefon vor
>>> Der Weg zur Wunschposition
>>> Hier finden Sie ein faires Praktikum
>>> Gut ankommen auf Bewerbermessen
Dieser Artikel ist erschienen am 05.03.2014

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