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Bewerbungswiki

Freiwilligendienst

Ehrenamtliches Engagement kommt bei Personalverantwortlichen gut an.
Deshalb wird auch ein Freiwilligendienst beispielsweise nach dem Abitur oder zwischen Bachelor- und Master-Studium in den allermeisten Fällen positiv gewertet. Denn wer sich engagiert zeigt, dass er soziale Kompetenzen besitzt und je nach Tätigkeit etwa teamfähig ist oder in der Lage zu organisieren. All das sind >>> Soft Skills, die im Joballtag gefragt sind.

Wer bereits mehrere Jahre Berufserfahrung hat, sollte einen Freiwilligendienst der Vollständigkeit halber im Lebenslauf kurz erwähnen.

Junge Bewerber wie etwa Schüler auf Ausbildungssuche, Hochschulabsolventen oder Berufseinsteiger, die nicht mit andere Praxiserfahrung punkten können, sollten im Lebenslauf ruhig ausführlicher auf einen Freiwilligendienst eingehen, erst recht, wenn sie beispielsweise eigenverantwortliche Aufgaben und Projekte übernommen haben oder dafür sogar längere Zeit im Ausland waren – und als kleines Add-On dabei noch ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessert haben. (>>> Bewerben ohne Erfahrung)

Perfekt ist natürlich, wenn der Freiwilligendienst sogar noch einen inhaltlichen Bezug zum späteren Studium oder Ausbildung hat. (>>> Zivildienst)
Dieser Artikel ist erschienen am 26.06.2014

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