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Bewerbungswiki

Fangfragen

Fangfragen lauern im Vorstellungsgespräch überall.
Sind Sie bereit zu reisen, umzuziehen oder >>> Überstunden zu machen? Warum möchten Sie weg von Ihrem aktuellen Arbeitgeber? Seien Sie auf derartige Fragen vorbereitet.

Oft versuchen Personaler auch mit gezielten Provokationen ihr Gegenüber aus der Reserve zu locken, etwa indem sie Schwachstellen oder >>> Lücken im Lebenslauf direkt ansprechen.

Auch wenn es schwerfällt, sollten Sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen und sich durch provokante Aussagen nicht zu umständlichen Rechtfertigungen hinreißen lassen. Weniger ist bei Verbal-Attaken im Vorstellungsgespräch oder >>> Stressinterview mehr: Kurze, knappe Antworten á la "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen" oder "Das glaube ich nicht" reichen aus – und zeigen dem Personalverantwortlichen gleichzeitig auf höfliche Art und Weise, wo der Bewerber Grenzen setzt.

Achtung, Testfrage!

Manche Bewerber geben im Lebenslauf schicke Hobbys, Interessen oder angebliche soziale Engagements an, um den Personaler zu beeindrucken.

Dort haken Personaler gerne im Vorstellungsgespräch ein, um die Glaubwürdigkeit zu überprüfen, fragen beispielsweise einen Kunst- und Kulturinteressierenten nach seinem letzten Konzert- oder Museumsbesuch, einen Hobby-Taucher nach seinem Lieblings-Tauchrevier oder nach konkreten sozialen Projekten.

Wenn ein Bewerber dann ins Stottern gerät, ist das hochgradig peinlich. Daher: Schon beim Schreiben des >>> Lebenslaufs bei der Wahrheit bleiben. (>>> Hobbies)

Dieser Artikel ist erschienen am 24.06.2014

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