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Bewerbungswiki

Erstkontakt per Telefon

Einfach zum Hörer zu greifen – und sich per Telefon kurz vorzustellen – das fällt den wenigsten Jobsuchenden leicht.
Gerade, wenn man nervös ist, verhaspeln sich viele Bewerber und kommen nicht auf den Punkt. Um für die Kurzvorstellung gewappnet zu sein, sollten sich Bewerber schon im Vorfeld ein eigenes Bewerberprofil erarbeiten und ausformulieren. (>>> Kurzprofil)

Bei Absolventen könnten beispielsweise zwei bis drei Studienschwerpunkte und Praktika im Fokus stehen. Berufserfahrene fassen kurz bisherige Tätigkeitsschwerpunkte sowie Branchen- und Führungserfahrung zusammen – und bauen dabei wichtige >>> Signalwörter aus dem jeweiligen Jobumfeld ein.

Dabei zählen Klarheit und Prägnanz: "Denken Sie wie ein Unternehmen – und bringen Sie Ihr Angebot auf den Punkt", rät Bewerbungscoach und Autor Jürgen Hesse aus Berlin. "Kurze, prägnante Slogans wie in der Werbung bleiben hängen."

Souverän durchs erste Telefonat


Neben dem Bewerberprofil sollten Sie ein bis zwei konkrete Fragen (>>> Fragen stellen) für Ihr Gespräch in petto haben, um dem Personalverantwortlichen an der anderen Leitung klar Ihr echtes Interesse zu signalisieren und weitere Anknüpfungspunkte für die spätere Bewerbung zu schaffen. Und Gründe nennen, warum Sie sich gerade für das Unternehmen als potenziellen neuen Arbeitgeber entschieden haben.

Miriam Bax
Miriam Bax, Jobmarkt-Expertin bei karriere.de  
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Wichtig: Notieren Sie sich am Ende des Gesprächs auf jeden Fall den Namen Ihres Gesprächspartners und lassen Sie Ihn sich, wenn notwendig, ruhig auch noch einmal nennen oder sogar buchstabieren. Wer über die Zentrale kam, sollte nach der >>> Durchwahl beziehungsweise nach der persönlichen E-Mail-Adresse fragen, damit die folgende Initiativbewerbung auch auf dem richtigen Schreibtisch landet.

Die wichtigsten Links auf einen Blick

>>> Ein eigenes Bewerberprofil
>>> Das Geheimnis der Signalwörter
>>> Fragen, die weiterführen
>>> So kriege ich Kontakt

Dieser Artikel ist erschienen am 12.02.2014

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