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Bewerbungswiki

Erster Eindruck

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – diese Kalenderweisheit gilt auch beim Bewerbungsgespräch.
Der erste Eindruck bildet sich Psychologen zufolge in wenigen Sekunden und ist danach nur selten zu revidieren. Das heißt, eh man sich versieht, steckt man schon in einer Schublade. Dabei spielt es eine völlig untergeordnete Rolle, was der Bewerber beim ersten Kennenlernen sagt, ob sein Gegenüber ihn sympathisch findet oder eher nicht: Studien zufolge beeinflussen Gesprächsinhalte nur zu sieben Prozent den ersten Eindruck.

Entscheidend sind dagegen...

  • Körpersprache (z.B. Mimik, Gestik und Gang) (>>> Körpersprache)
  • Kleidung bzw. Aussehen >>> Kleidung)
  • Sprache und
  • eventuell Geruch (z.B. Parfüm)
Sympathiepunkte im Vorstellungsgespräch lassen sich also beispielsweise mit einer gepflegten Erscheinung, einer angemessenen Kleidung und Frisur, einer offenen und freundlichen Körpersprache sowie eine positive Ausstrahlung sammeln.

Deshalb sollten Bewerber bei der Vorbereitung auf das Jobinterview auf diese Punkte besonderen Wert legen. Denn: Ein positiver Start in den ersten Minuten bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch. (>>> Phasen im Vorstellungsgespräch)

Dieser Artikel ist erschienen am 14.04.2014

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