Kleinigkeiten zählen

Mappe: Auch Personaler lieben's schön

Bernd Andersch
Zeugnisse, Arbeitsproben
Kein wichtiges Dokument vergessen? Dazu gehören Abiturzeugnis oder Hochschulzugangsberechtigung bei Absolventen und Young Professionals, Hochschulabschlüsse (ersatzweise Vorprüfung und Notenspiegel bei Studenten), lückenloser Nachweis der Praxisstationen: Ausbildung, Praktika, Berufspraxis. Je länger Sie schon im Job sind, desto eher können Sie Abi-Zeugnis und Praktikumsnachweise weglassen. Auch Bescheinigungen über PC-Kurse oder Seminare sind nur sinnvoll, wenn sie einen direkten Bezug zur Stelle haben. Arbeitsproben sollten Sie nur beifügen, wenn sie ausdrücklich gefragt sind.
Sonstige Unterlagen
Belegen Sie ruhig Ihre Zusatzausbildungen, Seminare, Preisgewinne oder Ehrenämter. Für Bewerbungen in der Wissenschaft ist eine Liste der Veröffentlichungen wichtig. Fehlt ein Beleg, nennen Sie die Station dennoch im Lebenslauf. Gerade Lebensläufe von Absolventen und Young Professionals wirken sonst leicht stereotyp.
Reihenfolge der Unterlagen
Nach dem Lebenslauf folgen Unterlagen zur Berufspraxis, danach Hochschulabschlüsse oder Vorprüfung bei Studenten. Jetzt kommen nach ihrer Bedeutung Belege über Zusatzausbildungen. Berufseinsteiger sollten Ausbildungszeugnisse und den höchsten Schulabschluss nachweisen.
Hefter
Teuer und wenig bedienerfreundlich sind starre Pappdeckel-Ordner. Es macht viel Arbeit, den zweiseitigen Lebenslauf wieder unter die Papplaschen zu bringen. Effektiver ist der normale Hefter in dezenten Farben. Am besten schneidet die Plastik- oder Drahtspirale ab, die alle Blätter zusammenhält. Eine Folie als Deckblatt und der Rücken aus Chromolux oder Elefantenhaut bringen das gewisse Etwas.
Dieser Artikel ist erschienen am 21.05.2008

Der jobturbo: eine suche - alle jobs

Thema des Tages

Recruiting-Termine

Allgemeinbildung

 

Die besten Trainee-Stellen

Karriere-Städteranking

Jobsuche + Bewerbung

Wer verdient wieviel?

Newsletter bestellen

Berufsreport