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Die Fallen der Personaler im Vorstellungsgespräch

Claudia Obmann
7. Situative Fragen: Beschreiben Sie eine Situation, in der Ihre Arbeit oder eine Ihrer Ideen kritisiert wurde.Darum geht´s: Der Personalmanager will Ihre Erfahrung und Ihre Kritikfähigkeit ausloten. Auf gar keinen Fall schlechte Arbeit schildern, lieber eine schlechte Idee ankedotenhaft beschreiben.Clevere Antwort: „Es schien damals eine gute Idee zu sein…“ und zum Schluß erläutern Sie, wie Sie die Kritik aufnahmen. Sie könnten sagen: „Ich hörte den Einwänden meines Chefs aufmerksam zu, stellte noch einige nachfassende Fragen. Gemeinsam spielten wir einige Ansätze durch und ich kam später zurück und unterbreitete meine Idee in einer praxisnäheren Form. Die Kritik meines Vorgesetzten war sehr nützlich für das Projekt.8. Selbsteinschätzungsfragen: Bewerten Sie sich selber auf einer Skala von eins bis zehn.Darum geht´s: Der Personaler will, dass der Bewerber sein Selbstbewußtsein und seine Selbstachtung unter Beweis stellt. Achtung: Sagen Sie zehn, werden Sie als unerträglich eingestuft, bleiben Sie unter sieben, können Sie sich auch verabschieden.Clevere Antwort: Am besten mit acht oder neun einstufen und hinzufügen: „Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Daher arbeite ich kontinuierlich an der Erweiterung meiner Fähigkeiten.“ Günstige Gelegenheit auf die aktuellste Fortbildung zu verweisen.Der Vorstellungsgespräch-Test: So meistern Sie jedes Jobinterview

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