Deutsche Arbeitnehmer können entspannt in die Zukunft blicken. In den kommenden 15 Jahren wird die Nachfrage nach Arbeitskräften stärker wachsen als das Angebot. So sagt es eine Studie der Bertelsmann Stiftung vorher. Beste Chancen haben weiterhin Akademiker. mehr
Sowohl die chinesische Regierung als auch ausländische Firmen haben Bedarf an Fach- und Führungskräften aus dem Ausland. Doch es geht nicht nur um Arbeit - viele kommen, um zu bleiben. mehr
Die Hitzewelle hinterlässt auch in der deutschen Wirtschaft ihre Spuren. Jedes zweite Unternehmen spürt die Auswirkungen der hohen Temperaturen auf seine Geschäftsstätigkeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 229 mittelständischen und großen Unternehmen. mehr
Die Bundesbürger empfinden unter allen heimischen Unternehmen die größten Sympathien für den Stuttgarter Autobauer Daimler. Überhaupt lassen die Top Ten der angesehensten Unternehmen großes Vertrauen in die Automobilindustrie erkennen. mehr
Im Ortswechsel berichten Handelsblatt-Autoren aus aller Welt. Spanien-Korrespondentin Anne Grüttner hat sich in Madrid umgesehen. Das Land feiert den WM-Titel. Auch jenseits des Fußballs gibt man sich entspannt. Und das, obwohl kaum ein anderes Land von der Wirtschaftskrise so hart getroffen wurde. mehr
Psychische Erkrankungen sind 2009 so häufig wie noch nie der Grund für Krankmeldungen bei Arbeitnehmern gewesen. Damit erreichte die Zahl stressbedingter Erkrankungen einen neuen Rekordwert. Das geht aus dem Fehlzeiten-Report der AOK hervor. mehr
Die Zahl von Professorinnen an deutschen Hochschulen hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. 2009 waren dort rund 7300 Lehrstuhlinhaberinnen tätig. Ihr Anteil lag damit bei mehr als 18 Prozent. mehr
Seit Jahren versucht die Politik, Ausländer besser und schneller in Deutschland zu integrieren. Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung zeigt jedoch, dass die Chancengleichheit im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt noch lange nicht erreicht ist. mehr
Mit durchschnittlich 60 Jahren geht jede zweite Dax-Führungskaft in den Ruhestand. Die Top-Manager können es sich leisten, denn die Dax-Konzerne zahlen ihren Vorstandsmitgliedern jedes Jahr eine hohe Rente: 7 Millionen Euro. mehr
Viele Young Professionals träumen von einer Karriere als Diplomat. Einer neuen Studie zufolge ist das Auswärtige Amt der beliebteste Arbeitgeber unter jungen Arbeitnehmern mit Hochschulabschluss. Auf Platz zwei landet der Softwarekonzern Google, auf Platz drei der Autobauer BMW. mehr
Ob nun Akademikerin oder Geringverdienerin - nach einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind Frauen generell mit einem geringeren Einkommen als Männer zufrieden. Für die Studie wurden mehr als 10.000 Haushalte in Deutschland befragt. mehr
Beim Blick auf die Gehaltsabrechnung wird man doch ein wenig wehmütig, wenn man die Steuerabzüge sieht. Doch rein rechnerisch arbeiten die Steuerzahler seit 4. Juli nur noch für den eigenen Geldbeutel. Das ergab die Rechnung des sogenannten "Steuerzahler-Gedenktags". mehr
Familienministerin Kristina Schröder will die Firmen zur Frauenförderung in den Top-Etagen zwingen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland in dieser Hinsicht noch Entwicklungsland. Ihr Ziel: In fünf Jahren soll jede fünfte Führungskraft eine Frau sein. mehr
Mitarbeiter brauchen Kontrolle, behauptet der Unternehmensberater Roland Jäger und fordert einen strengen Führungsstil. In seinem neuen Buch wettert er gegen den Mythos der Mitarbeiterloyalität und den Kuschelkurs von Wischiwaschi-Managern. mehr
Wirtschaft und Politik in Deutschland diskutieren über bessere Aufstiegschancen für Frauen. Hierzulande sind Führungspositionen fast ausschließlich Männern vorbehalten. Nur drei Prozent der Vorstände sind weiblich. Aber wie sieht es in anderen Ländern aus? Ein Überblick. mehr
Auch wenn die Emotionen hochkochen - Deutschlands Chefs lassen sich nicht erweichen. Nur 30 Prozent der Arbeitnehmer dürfen die WM-Spiele während der Arbeitszeit live verfolgen. mehr
Gute Arbeit ist die eine Sache, rechtzeitig am Arbeitplatz zu erscheinen eine andere. In wirtschaftlichen harten Zeiten achten Vorgesetzte noch stärker darauf, dass ihre Mitarbeiter pünktlich sind. Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Career Builder. mehr
In vielen Berufen ist die Nutzung des Internets notwendig. So auch für einen "Art Director" aus Frankfurt. Er hat es allerdings mit der Webnutzung übertrieben und ließ sich am Arbeitsplatz von Pornos inspirieren. Davon hatte auch sein Arbeitgeber eine Inspiration - die fristlose Kündigung. mehr
Frauen verdienen trotz besserer Ausbildung weniger als Männer. Das ergab eine Gehalts-Studie unter Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Pforzheim. Psychologin Brigitte Burkhart fordert deshalb im Interview mehr Transparenz bei den Gehaltsstrukturen. mehr
Industrielle von Bosch bis Zeiss sind Helden von Mangas, Werbespots und Romanen. Viele Unternehmen bemühen sich, den Geist ihrer lange verstorbenen Gründerväter am Leben zu halten - mit positiven Effekten. mehr
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