Karriere des Jahres 2009: Schlagen Sie Ihre Topkandidaten vor!
Preisverleihung
Karriere des Jahres 2009: Schlagen Sie Ihre Topkandidaten vor!
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Zum siebten Mal vergibt das Handelsblatt 2009 die „Karriere des Jahres“. Die Kandidaten können sich nicht selbst bewerben, sie müssen vorgeschlagen werden. Die Mentoren - Geschäftsführer, Vorstände, Professoren - bürgen mit ihrem Namen für die Qualität der Kandidaten.
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Der größte Talentwettbewerb der deutschen Wirtschaft geht wieder an den Start. Anders als vergleichbare Top-Manager-Auszeichnungen, die sich auf die schmale Ebene der Dax-Vorstände beschränken, sucht die Jury von „Karriere des Jahres“ nach den Entscheidern von morgen, auf allen Führungsebenen und in Unternehmen jeder Größenordnung. Die Jury, bestehend aus der Handelsblatt-Redaktion und der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung e.V., bewertet die Kandidaten nach folgenden Kriterien: Der Preis wird in drei Kategorien verliehen:Zur Verleihung der "Karriere des Jahres" im Herbst kommen die Top 25-Kandidaten, ihre Mentoren sowie die Alumni des Preises zusammen.
"Karriere des Jahres"-Preisträger der vergangenen Jahre waren Tobias Jerschke (Kühne + Nagel), Dr. Caren Genthner (Ebay), Dr. Thorsten Schmidt (Gildemeister), Clas Neumann (SAP), Susanne Schaffert (Novartis) und Jürgen Thiel (Intel).Eindeschluss für die "Karriere des Jahres 2009" ist der 30. Juni 2009. Das Kandidatenblatt gibt es hier zum Downloaden.
Fragen zum Wettbewerb beantwortet die Handelsblatt-Redaktion unter karriere-des-jahres@vhb.deDie Vorjahres-PreisträgerKarriere des Jahres 2008Tobias Jerschke, 35, Kühne + Nagel, Länderchef Polen
Als Länderchef Polen ist der Augsburger einer der wichtigen Entscheider bei Kühne + Nagel. 1998 steigt der WHU-Absolvent bei dem Logistik-unternehmen ein. Mit 27 Jahren wird er jüngster Vice President der Unternehmensgeschichte. Er wird Länderchef Frankreich, betreut sowohl Großakquisitionen als auch die Integration von Zukäufen und prägt den Umbau des Mittelständlers zum Logistikkonzern entscheidend mit.Junge Karriere des Jahres 2008Lisa Kiene, 28, Haribo, Internationale Marketing Koordinatorin
Nach dem deutsch-spanischen Wirtschaftsstudium in Münster und Madrid heuert das Marketing-Talent 2005 im Produktmanagement bei Haribo an. Bald nimmt Kiene an den täglichen Besprechungen mit Inhaber Hans Riegel teil. Der 85 jährige Rheinländer traut der Westfälin zu, was bisher noch keiner geschafft hat: Sie soll die gestandenen Länderchefs auf eine Linie einschwören und dem Goldbären ein weltweit einheitliches Gesicht verpassen. Ein internationales Marketing-Team entsteht. Im Herbst 2008 präsentiert Lisa Kiene den ersten Haribo-Style-Guide.Karriere des Jahres im Mittelstand 2008Dagmar Fritz-Kramer, 37, Baufritz, Geschäftsführerin
Aus einem Allgäuer Bau-Unternehmen macht Dagmar Fritz-Kramer einen preisgekrönten Trendsetter in Sachen Design, Ökologie und Familienfreundlichkeit. Eigentlich wollte die Oberschwäbin nicht in den familieneigenen Betrieb in der Männer-dominierten Branche einsteigen. Doch nach der Lehre als Dekorateurin wird es ihr bald langweilig. Sie studiert Innenarchitektur in Rosenheim. 1998 beginnt sie bei Baufritz und schreibt sich gleichzeitig für ein Aufbaustudium zum Wirtschaftsingenieur ein. 2004 wird sie kaufmännische Geschäftsführerin und führt das Unternehmen mit sicherer Hand erfolgreich durch die Krise.Das "Karriere des Jahres"-Alumni-NetzwerkZur Verleihung der "Karriere des Jahres 2008" kamen am 18. November 2008 die 25 Top-Kandidaten, ihre Mentoren, die Alumni, ausgewählte Leser und die Sponsoren des Preises nach Köln. Die Top-25-Karrieren sind kein Ranking. Wer in diesen Kreis aufgenommen wird, gehört zu den herausragenden Nachwuchsmanagern Deutschlands und erhält Zugang zum „Karriere des Jahres“-Alumni-Netzwerk.Die Fotos der Veranstaltung 2008 zum Download:
Meterhohe Aktenstapel, Fotos von den Kindern, Spielfiguren aus Plastik: Schreibtische sind nicht nur nüchterne Arbeitsfläche, sondern Spiegel der Seele und unserer Gesellschaft. Weil unsere Arbeitswelt im Umbruch ist, wird der eigene Schreibtisch aber zum Auslaufmodell. Die Zukunft gehört flexiblen Arbeitsplätzen.
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Unternehmen aus Zukunftsberufsfeldern decken ihren Fachkräftebedarf am leichtesten in den drei Großstädten, während sie in München und Stuttgart händeringend danach suchen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Langzeitstudie von karriere.de.
Foto: G. Altmann/Pixelio
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