vom 22.02.2006, ServiceAm 13. April endet die Ära Dietmar Kuhnt bei RWE endgültig. Der ehemalige Konzernchef zieht Konsequenzen aus dem Strategiewechsel seines Nachfolgers.mehr
vom 22.02.2006, ServiceBeim ?Economist? geht eine erfolgreiche Ära zu Ende. Chefredakteur Bill Emmott kündigte mit erst 49 Jahren seinen Rückzug von dem britischen Wirtschaftsmagazin an, das wie kaum ein anderes weltweit Einfluss auf Ökonomen und Unternehmenslenker hat.mehr
vom 22.02.2006, ServiceSollte die Übernahme des spanischen Konkurrenten Endesa gelingen, wird der 57-Jährige Eon-Chef Wulf Bernotat bald Chef des größten Energiekonzerns der Welt. Mitarbeiter beschreiben ihn als nüchternen Rechner und Sparfuchs. Mit Beharrlichkeit hat er sich an die Spitze gearbeitet.mehr
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vom 22.02.2006, ServiceAlfred Ötsch will die Austrian Airlines sanieren und als selbstständige Fluglinie erhalten. Dabei sei er extrem ehrgeizig, sagt ein Sportskamerad des 52-Jährigen. Diese Qualität kann er nun bei der Aua unter Beweis stellen.mehr
vom 22.02.2006, ServiceEndesa-Präsident Manuel Pizarro dürfte sich die Hände reiben. Mit dem offiziellen Übernahmeangebot von Eon für den größten spanischen Energiekonzern könnte der 54-Jährige auch sein angeschlagenes Image aufpolieren.mehr
vom 22.02.2006, ServiceTerry von Bibra, 42, gebürtiger Amerikaner mit deutschen Wurzeln, leitet seit einem Jahr die Geschicke von Yahoo Germany. Nach sechs Jahren bei Amazon war die Zeit reif für eine neue Herausforderung.
Wie verschafft sich ein studierter Germanist und Werbefotograf Respekt im Topmanagement? "Die Firmen, bei denen ich mich bewarb, hatten schon ein Problem mit dem Fotografen, der ins Marketing will. Heute empfinde ich meine Managementaufgabe erheblich kreativer, verglichen mit meiner vorherigen Arbeimehr
vom 22.02.2006, ServiceSei einfach du selbst? Bloß nicht. Karrieren werden durch Außenwirkung gemacht - und beendet. Einfach ganz natürlich sein und mit dem angeborenen Charme überzeugen - so steht es in unzähligen Karriereratgebern. Schon die bloße Erwähnung des Wörtchens "authentisch" lässt Profis die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wenn es um die Kunst der Selbstinszenierung geht, haben selbst Spitzenmanager noch einiges zu lernen.mehr
vom 22.02.2006, ServiceEs war die kürzeste Amtszeit eines Präsidenten in der 144-jährigen Harvard-Geschichte: Lawrence Summers ist von der Spitze der US-Renommieruniversität zurückgetreten. Der frühere Finanzminister vermeidet damit die Schmach, von den Professoren ein zweites Mal das Misstrauen ausgesprochen zu bekommen.mehr
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