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Kleinigkeiten zählen

Mappe: Auch Personaler lieben's schön

Bernd Andersch
Auf welche Details in der Bewerbungsmappe achten Personaler besonders? Wie rücken Sie sich ins rechte Licht? Und was kommt gar nicht gut an? Wir verraten es.
Schöne Bewerbungsmappen sehen anders ausFoto: © Braun Alexander - aboutpixel.de
Drucktechnik
Verwenden Sie einen hochwertigen Laser- oder Tintenstrahldrucker. Schrifttypen wie Arial oder Times New Roman kommen am besten in einer Größe von 10 oder 11 Punkt an. Kleingedrucktes ist auch im Bewerbungsprozess verdächtig.
Papier
Aus dem Marketing wissen wir, dass der Erfolg von Mailings auch vom Papier abhängt. Anschreiben und Lebenslauf sollten daher auf hochwertiges 80- oder 90-Gramm-Papier gedruckt werden. Wie aus einem Guss wirkt die Bewerbung, wenn die beigefügten Kopien auf dem gleichen Papier vorgelegt werden. Plastikhüllen für einzelne Seiten sind out.

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Kopien
Unlesbare Elemente, schwarze Ränder oder Streifen zeigen die Bequemlichkeit des Bewerbers, einen besseren Kopierer zu suchen.
Eröffnungsblatt
Umwerben Sie das Unternehmen mit einem individuellen Eröffnungsblatt. Es bildet die erste Seite der Bewerbungsunterlage. In augenfälliger Schriftgröße (etwa 22 Punkt) werden Position und Unternehmen genannt. Darunter folgt zentriert das Foto. Weitere Angaben: Vor- und Zuname, Adresse, Telefon, Handy-Nummer, Fax und E-Mail.
Foto
Das Foto prägt besonders den ersten Eindruck – auch bei Personalentscheidern. Wählen Sie ein erstklassiges Porträtfoto in Farbe oder Schwarz-Weiß. Zeigen Sie sich als freundlicher Bewerber, der dem Betrachter fest in die Augen sieht. Das Format 4x6 Zentimeter passt. Eingescannte Fotos sind trendy – aber nur, wenn sie fast besser sind als das Original. Fotos bitte kleben, nicht klammern. Verwenden Sie „Hafties“ statt Klebestift.